Freizeitmöglichkeiten:

Historisches Silberbergwerk,
Tel. 07053/969510
Minigolf, Freibad, Bergbaugeschichtlicher Lehrpfad, Fledermauspfad, Reiten,

Museen, Burgen:

Schwarzwälder Mineralienausstellung in der Vogtei, Marktplatz 1,
Tel. 07053/969526
Burg innerhalb der Stadtmauer

Fahrradreparatur:

Tel.: 07053/3137

Tourist-Information:

Teinachtal-Touristik
Marktplatz 3
75387 Neubulach
Tel.: 07053/969510
Fax: 07053/6416
info@neubulach.de
www.neubulach.de

Neubulach

Blick auf das Silbertor

Die zentrale Lage des Teinachtals zwischen Pforzheim und Freudenstadt, Karlsruhe und Stuttgart bietet dem Besucher reichlich Gelegenheit für Ferien, Kurzurlaub und Ausflüge. Der Heilklimatische Kurort Neubulach liegt auf einer sonnenreichen Hochebene (600 - 650 m) zwischen Nagold und Teinachtal und zeichnet sich durch seine nebelarme und klimatisch begünstigte Lage aus.


Romantische Plätze wie Burgen, Fachwerk- und Schwarzwaldhäuser, Marktzentrum, Brunnen und herkömmliche Bauerngärten lassen neben den natürlichen Sehenswürdigkeiten wie mäandernden Bachbetten, Teichen, Felsformationen, knorrigen Baumexemplaren usw. immer wieder den Charme des in vielerlei Hinsicht attraktiven Landstriches erkennen.


Feld und Flur der Teinachtal-Region eröffnen dem Erholungssuchenden nahezu unendliche Möglichkeiten. In den Talauen erleben Sie das reizvolle Gluckern der Bachquellen, auf den Höhen Fernsichten bis hin zur Schwäbischen Alb.

Wer es gern aktiv mag, kann per Fahrrad, Skateboard oder einfach zu Fuß die Gegend erkunden.

Weitere Abwechslung bieten das Höhenfreibad im Campingplatz Liebelsberg, Minigolf in Neubulach, Kutschfahrten, Grill- und Abenteuerspielplatz in Altbulach und Martinsmoos, Bergbaugeschichtlicher Lehrpfad und Fledermauspfad oder in der Kühle des Neubulacher Besucherbergwerks Hella-Glück. Grillmöglichkeiten bestehen am Rastplatz "Geigerle" und in der Ruine Waldeck. Zugang für beide Grillstellen vom Radweg aus, bei Kohlerstal den Waldweg bergauf (frühere Strecke Nagoldtal-Radweg) oder von der Station Teinach her. Am Rastplatz "Geigerle" ist als Sehenswürdigkeit das "Geigerles-Lotterbett" zu finden. Zwei zeltartig gegeneinander gelehnte Buntsandsteinplatten sollen vormals einem armen Spielmann als Unterschlupf gedient haben. Vom Rastplatz "Geigerle" bestehen zwei Zugänge zur Ruine Waldeck, einer der größten Ruinen im Nördlichen Schwarzwald, der rechtsseitige ist mit dem Fahrrad befahrbar, der linksseitige nur zu Fuß begehbare Pfad führt über den Bergsporn mit Treppen vorbei an der historischen Richtstätte und dem sagenhaften "Hufabdruck".